Lebendig im Guten

Eine schöne Art, sich an geliebte Menschen zu erinnern, die nicht mehr unter uns sind, besteht darin, an das Gute zu denken, das sie getan haben. Nicht an die großen Dinge, sondern an eine Geste, ein Wort, einen Dienst, eine Aufmerksamkeit, eine Lehre. Etwas, das wiederum Gutes bewirkt hat. In diesen Fragmenten des Guten sind unsere Lieben sicherlich lebendig, denn das Gute geht niemals verloren.

Wenn sie dann ihr Leben als Zeugen der Armut, des Leidens, des Hungers und Durstes nach Gerechtigkeit, der Sanftmut, Barmherzigkeit und Reinheit des Herzens gelebt haben, wenn sie Friedensstifter waren, dann wissen wir, dass sie selig sind. Das heißt, glücklich. Sie haben das Leben, das nicht stirbt.

Gute Tage der Seligpreisungen und eine gute Woche.

#Caritas5minOfLight – 1.-2.11.2025 – Heilige und Verstorbene – Matthäus 5,1-12 | Johannes 6,37-40

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