Deinem Wort nach

Das Unmögliche möglich machen. Es scheint, als ob dafür ein Zusammentreffen von zwei „Willen“ notwendig ist. Zwei Entscheidungen. Zwei Verpflichtungen.

Auf der einen Seite ist da der Wille Gottes, mit anderen Worten: das Gute. Es gibt es, aber gleichzeitig ist es ein Vorschlag. Das Gute, das persönliche und das Gemeinwohl, ist keine Zumutung. Es braucht den freien Beitritt, um sich zu entfalten.

Der zweite Wille ist der der Person – wie die junge Maria in jenem abgelegenen Dorf in Galiläa -, ohne den das Gute nicht verwirklicht wird. Die Geschichte nimmt nur dann die gute Richtung, wenn der Vorschlag des Guten mit der Entscheidung für das Gute verbunden ist. 

Ich wünsche uns allen eine gute Woche im Dienen, nach einem Wort des Lebens.

Paolo Bill

#Caritas5minOfLight – 8.12.2024 – Zweiter Adventssonntag | Mariä Empfängnis – Lukas 1:26-38

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