Wenn wir das Gleichnis vom Sämann immer wieder lesen, scheinen wir zu verstehen, dass das Wort niemals verloren ist, egal wo es hingeworfen wird.
Der Weg ist nicht schuld daran, dass er ein Weg ist, und der Boden ist nicht schuld daran, dass er mit Steinen bedeckt oder von Dornen befallen ist. Und welches Verdienst hat der gute Boden, dass er so ist?
Das Wort fällt wie der Same überall hin, ohne Rücksicht darauf, ob er keimt und etwas hervorbringt: hundert, sechzig, dreißig oder nichts. Im Anfang war das Wort. Und wer Ohren hat, der höre.
Eine gute Woche für uns alle. Zu säen bereit.
𝑃𝑎𝑜𝑙𝑜 𝐵𝑖𝑙𝑙

#Caritas5minOfLight – 16.7.2023 – Sonntag – Matthäus 13,1-9