Das Gute ohne Beifall

„Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt“. Aber war nicht gerade gesagt worden, dass gute Werke den Menschen gezeigt werden müssen, damit sie sie sehen und „euren Vater im Himmel preisen“?

Das ist kein Widerspruch. Es wird uns einfach gesagt und wiederholt, dass Gutes nicht getan wird, um gesehen zu werden, um Beifall zu bekommen, um belohnt zu werden. Es wird einfach getan, weil es gut ist.

Das Gute ist in sich selbst gut genug. Wenn es Beifall braucht, ist es nicht das wirklich Gute. Das Gute muss gezeigt werden, nicht um beklatscht zu werden, sondern als Zeugnis der Wahrheit.

Eine frohe Fastenzeit für uns alle.

𝑃𝑎𝑜𝑙𝑜 𝐵𝑖𝑙𝑙

#Caritas5minOfLight – 22.2.2023 – Aschermittwoch – Matthäus 6,1-6.16-18

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